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16.03.2015, 20:23 Uhr
Stork: Verständnis für Günther
Presseartikel in der AZ vom 05.03.15
Nachdem Thomas Günther, MdL, erklärt hat, dass ernicht erneut für den Landtag kandidieren möchte, bat mich die AZ um eine Stellungnahme, die am 05.03.15 in der AZ zu lesen war:

NIERSTEIN - (upg). Mit Verständnis reagiert Michael Stork, Hauptamtlicher Beigeordneter der Verbandsgemeinde Rhein-Selz, auf den Verzicht seines CDU-Parteikollegen Thomas Günther auf eine erneute Landtagskandidatur. Auf AZ-Anfrage sagte Stork: „Ich habe großes Verständnis dafür, dass sich Thomas Günther aufgrund seiner Lebenssituation mehr Zeit für sich selbst und für seine Familie nehmen will.“
Günther hatte in der vergangenen Woche seinen Rückzug aus der Landespolitik für das Ende der Wahlperiode im nächsten Frühjahr angekündigt und diesen in erster Linie mit seinem Gesundheitszustand begründet. Zugleich hatte der Niersteiner Stadtbürgermeister als weitere Erklärung seine Verärgerung über die innerparteilichen Streitereien um Stork aus Anlass der VG-Fusion im vergangenen Sommer und Herbst zitiert.

Zu letzterem Aspekt wollte sich Stork am Mittwoch auf AZ-Anfrage nicht äußern: „Ich möchte kein weiteres Öl ins Feuer gießen und das nicht kommentieren. Jeder Beobachter kann sich sein eigenes Bild von diesem Vorgang machen.“

Stork befindet sich seit November vergangenen Jahres im Rechtsstreit mit der VG Rhein-Selz, er klagt vor dem Mainzer Verwaltungsgericht seinen Status als explizit „Erster“ Beigeordneter der neu geschaffenen Verbandsgemeinde ein.
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