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02.04.2015, 16:41 Uhr
VG Rhein-Selz: "Sehr volksnah" - CDU wird Michael Stork als Landtagswahl-Kandidat vorschlagen
Presseartikel in der AZ vom 02.04.15
Dank der Leistungen des neuen CDU-Verbandsvorsitzenden Matthias Schäfer steht die CDU Rhein-Selz nun wieder geschlossen da und es freut mich, dass mich der Vorstand als Kandidat um das Direktmandat für den Wahlkreis 31 (VG Rhein-Selz, VG Eich, VG Wonnegau, VG Monsheim) vorschlagen möchte.

Sollte ich am 24.04.15 tatsächlich nominiert werden, werde ich die Herausforderungen des Wahlkampfes sehr gerne annehmen und mich - wie gewohnt -  den Bürgerinnen und Bürgern vorstellen, um mich und meine Ziele sowie die Ziele der CDU darzulegen.
Mit Mut, mit Leistung und mit Leidenschaft würde ich dann den Wahlkreis gerne stark und mit Profil in Mainz vertreten!

In der Allgemeinenn Zeitung war am 02.04.15 folgendes zu lesen:
Von Ulrich Gerecke

VG RHEIN-SELZ - Michael Stork soll für die CDU bei der Landtagswahl im kommenden Jahr das Direktmandat im Wahlkreis 31 holen. Der Vorstand der CDU Rhein-Selz wird den Delegierten bei der Aufstellungsversammlung am 24. April in Alsheim den Hauptamtlichen Beigeordneten der Verbandsgemeinde Rhein-Selz als Kandidaten vorschlagen. Das teilte der CDU-Verbandschef Matthias Schäfer am Gründonnerstag mit.
„Ich habe in den letzten Monaten gespürt, welche breite Unterstützung Michael Stork in der Bevölkerung genießt und das nicht nur bei unserer Parteibasis“, begründete Schäfer die einstimmige Unterstützung seines Vorstandes. „Michael Stork ist sehr volksnah und kann die Menschen begeistern und überzeugen.“
Stork, bis zum vergangenen Sommer Bürgermeister der mittlerweile mit Nierstein-Oppenheim fusionierten VG Guntersblum, muss sich sich aller Voraussicht nach mit der SPD-Bewerberin Kathrin Anklam-Trapp messen, die das Direktmandat bei der vergangenen Wahl gegen CDU-Bewerber Thomas Günther gewonnen hatte. Niersteins Stadtbürgermeister Günther hatte Anfang März erklärt, er werde nicht erneut antreten.

"Bürgernähe nicht nur Floskel"

Die Personalie entbehrt nicht einer gewissen Pikanterie: Stork „beerbt“ mit Günther einen innerparteilichen Gegner, der sich mit ihm im vergangenen Jahr einen heftigen politischen Disput geliefert hatte. Im Kern ging es dabei um Storks Anspruch, den Rechtsstatus des explizit „Ersten“ Beigeordneten zu erhalten. Diesen verwehrt ihm die neue VG Rhein-Selz bis heute, wogegen Stork vor dem Mainzer Verwaltungsgericht klagt. Kuriose Duplizität der Ereignisse: Die Gerichtsverhandlung findet ebenfalls am 24. April statt – am selben Tag, an dem Stork zum Kandidaten gekürt werden soll. Stork legt größten Wert darauf, beide Dinge streng voneinander zu trennen, und freut sich besonders über die einstimmige Unterstützung des CDU-Vorstandes.

„Matthias Schäfer hat seit Herbst letzten Jahres wieder Ruhe in die CDU Rhein-Selz gebracht.“ Es herrsche „ein gutes und vertrauensvolles Klima sowie eine neue Geschlossenheit innerhalb des neuen CDU Vorstandes Rhein-Selz“. Auch Schäfer betonte: „„Der einstimmige Beschluss des Vorstandes zeigt die Geschlossenheit der CDU in unserem Gemeindeverband.“

„Wer mich kennt, weiß, dass das Wort Bürgernähe für mich nicht nur eine Floskel ist“, erklärte Stork weiter, der im Wahlkampf vor allem bei den Themen Polizei, Justiz, Schulwesen und Straßenbau Akzente setzen möchte.
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