Neuigkeiten
11.02.2017
Bundestagsabgeordneter Jan Metzler ruft Jugendliche zur Teilnahme auf
Vom 5. bis zum 7. Mai finden die JugendPolitikTage 2017 in Berlin statt.
Gefördert vom Bundesjugendministerium und organisiert mit der Jugendpresse Deutschland e.V. können 450 Jugendliche über Themengebiete der Jugendpolitik diskutieren und Forderungen an Politik und Gesellschaft formulieren.

„Eine tolle Gelegenheit sich mit anderen aktiven Jugendlichen zu vernetzen und auszutauschen“, ermutigt Jan Metzler auch junge Menschen aus Rheinhessen zur Teilnahme.
Für die Jugendlichen fallen keine Kosten für Anreise, Unterbringung und Verpflegung an!
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11.01.2017
KOMMUNEN Mandatsträger aus dem Kreis fordern Mittelweitergabe
MAINZ-BINGEN - (wbl). „Es blutet das Herz eines jeden kommunalen Verantwortlichen, wenn man sich mit den Folgen der durch die rheinland-pfälzische Landesregierung eingebrachten Gesetze für unsere Kommunen im Land beschäftigt“, hält der Kreis-Vorsitzende der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV), Michael Stork, in einer Presseerklärung fest.

Die Pressemitteilung an die AZ finden Sie beim Weiterlesen dieses Beitrages undter "mehr".
Den Artikel in der AZ vom 04.01.17 finden Sie unter folgendem link:
www.allgemeine-zeitung.de/lokales/ingelheim/landkreis-mainz-bingen/geld-vom-bund-versickert-beim-land_17582230.htm
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22.12.2016
Nicht mehr lange, dann ist es wieder soweit: Heiligabend und die Weihnachtsfeiertage stehen vor der Tür!

Ich wünsche allen eine schöne, ruhige und besinnliche Weihnachtszeit.
Zeit für die Familie, Verwandte, Bekannte. Zeit zum Kraft tanken, Runterkommen, Genießen.

Danken sollten wir vor allem auch all denen, die über Weihnachten arbeiten müssen: Sei es bei der Polizei, im ärztlichen Bereich, den Feuerwehren oder wo auch immer.
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06.07.2016
Presseartikel der AZ vom 06.07.16
Könnte man bei all den Enthüllungen, die beim Thema Hahn-Verkauf an die Chinesen täglich neu ans Licht kommen, nicht zu dem Schluss kommen, dass die SPD die heiße Phase des Deals bewusst auf den Zeitraum nach der Landtagswahl geschoben hat???

bitte lesen Sie weiter unter "mehr"...........................

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29.06.2016
Pressebericht im SWR vom 29.06.16
Man kann nur noch ungläubig die Zeilen des SWR-Berichtes zum angeblich so finanzstarken und geprüften Investor des Flughafens Hahn lesen. Wenn das wirklich stimmt und dies der Landesregierung trotz angeblich seriöser und straffer Prüfung des Käufers nicht aufgefallen ist, dann ist das nicht nur ein Armutszeugnis der Arbeitseinstellung dieser Landesregierung, es zeigt auch, wie fahrlässig hier gehandelt wird: es wird schon irgendwie gut gehen...

Wenn es einem SWR-Reporter mit investigativer Einstellung gelingt, diese Erkenntnisse an den Tag zu fördern, müsste das dann nicht auch einer Landesregierung gelingen, die Prüfer für solche Geschäfte beauftragt??? Wo und was hat man denn da berhaupt prüfen lassen? Würde ein Privatmann so fahrlässig Geschäfte abschließen?
Hier geht es um Arbeitsplätze und den Ruf einer ganzen Region!

Müsste das nicht politische Konsequenzen für die Landesregierung haben, wenn sich diese Vermutungen als bittere Realität herausstellen?

Den schockierenden Bericht des SWR finden Sie hier:

www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/investmentfirma-weiter-unauffindbar-hahn-kaeufer-wird-immer-dubioser/-/id=1682/did=17687138/nid=1682/6upnzb/index.html


und den deutlchen SWR-Kommentar kann man hier nachlesen:

www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/kommentar-von-christian-buttkereit-so-naiv-kann-man-doch-nicht-sein/-/id=1682/did=17694074/nid=1682/2k2j5o/index.html

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07.06.2016
wieder ein Experiment oder endlich eine Erfolgsgeschichte???
Im SWR ist zu lesen, dass der neue Käufer des Hahns keine Erfahrung in der Luftfahrtbranche hat, sondern bisher in der Bauindustrie und im Einzelhandel tätig ist.
Wenn man dann noch liest, dass zwei weitere Bieter aus der Luftfahrtbranche ihre Angebote kurzfristig zurückgezogen haben, dann fragt man sich: Kann das gutgehen oder ist es wieder ein gefährliches Spiel mit dem Feuer, das hier auf dem Rücken der Hunsrück-Region und aller Beschäftigten dort gespielt wird?

Ich hoffe, dass auf dem Hahn nun endlich Ruhe einkehrt und alle Befürchtungen nicht wahr werden.

Zum Artikel gelangen Sie über diesen link:

www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/chinesen-kaufen-hunsrueck-airport-cdu-laesst-ihr-ja-offen/-/id=1682/did=17546142/nid=1682/vv=relatedContent/1rk6qhw/index.html

Einen SWR-Kommentar "Jämmerlich gescheitert" können Sie hier anschauen:
www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/kommentar-zum-hahn-verkauf-jaemmerlich-gescheitert/-/id=1682/did=17553150/nid=1682/115sbdw/index.html
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28.05.2016
"Erst mal nur reden" Presseartikel in der AZ vom 28.05.16
Warum nur könnte man den Eindruck erhalten, dass die rheinland-pfälzischen Koalitionäre aus SPD, FDP und Grünen ihre Parteimitglieder und letztlich auch die gesamte Wählerschaft veräppeln???
Könnte es daran liegen, dass z.B. den FDP- oder SPD-Parteimitgliedern im Koalitionsvertrag Brückenträume versprochen wurden, damit die Basis dem Koalitionsvertrag und damit der Machtverteilung zustimmt, während schon längst klar war, dass die ebenfalls SPD-regierten Kommunen das Projekt dann im Anschluss vom Tisch fegen. Wenn dem wirklich so wäre, wäre das dann eine verantwortungsvolle und ehrliche Politik???

In der AZ war zum Thema Binger Rheinbrücke heute folgender Artikel zu lesen.
Besonders aber der AZ-Kommentar spricht Dinge an, über die es seitens der politisch Verantwortlichen nachzudenken gilt, wenn man nicht Gefahr laufen will, dass die Bürger letztlich vollkommen die Nase voll haben und zu anderen, radikalen Parteien abwandern.

www.allgemeine-zeitung.de/politik/rheinland-pfalz/bevor-die-ampelkoalition-bruecken-baut-will-sie-erstmal-drueber-reden--und-zwar-ausfuehrlich_16936998.htm
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28.05.2016
Pressebericht im SWR vom 28.05.16
Die bundesweite Studie des Prognos-Instituts zeigt: Die Kreise Mainz-Bingen und Alzey-Worms stehen gar nicht mal so schlecht da.
Bewertet wurden 29 Indikatoren in vier Kategorien: Demografie (Anteil junger Erwachsener und Bevölkerungentwicklung), Wohlstand und soziale Lage (Kaufkraft, Schuldenlast, Kriminalitätsrate), Arbeitsmarkt (Arbeitslosenquote, Arbeitsplazdichte, Schulabbrecherquote, unbesetzte Lehrstellen) sowie Wettbewerb und Innovation.
Im bundesweiten Vergleich von 402 kreisfreien Städten und Landkreisen belegt der Kreis Mainz-Bingen Platz 33 und der Landkreis Alzey-Worms Platz 152.

Im SWR ist dazu folgendes zu lesen:

www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/zukunftsatlas-2016-hoch-in-mainz-bingen-tief-in-kaiserslautern/-/id=1682/did=17498582/nid=1682/h0d8xz/index.html
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26.04.2016
Presseartikel der AZ vom 26.04.16
Für die Mitarbeiter der Landesbehörden, in denen 2.000 (!) Stellen gestrichen werden sollen, muss die Nachricht, dass man aus rein politischen Gründen ein neues Ministerium aus dem Boden stampfen will, wie blanker Hohn klingen!

Mehr Polizisten für eine verbesserte Innere Sicherheit und weniger Überstunden? Mehr Lehrer gegen Unterrichtsausfall und für gute Bildungsqualität? Dafür ist angeblich kein Geld da! Das ist nicht nur traurig, das halte ich schon für fahrlässig!

In der AZ war zum millionenteuren neuen Ministerium heute folgender Artikel zu lesen:
 
MAINZ - Es rumort in den Landesbehörden. Zwar hatte es sich seit Wochen abgezeichnet, dass der Rotstift beim Personal angesetzt wird. Doch die neuen Zielvorgaben – 2000 Stellen werden gestrichen, davon 600 in Ministerien und Mittelbehörden – wurmen die Betroffenen. Umso mehr, als die Ampelkoalition die Zahl der Ministerien von acht auf neun erhöhen will.

zum kompletten Artikel geht es hier:
www.allgemeine-zeitung.de/politik/rheinland-pfalz/ministerium-fuer-millionen_16842652.htm
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26.04.2016
Presseartikel der AZ vom 26.04.16
Mainz (dpa/lrs) - Der Bund der Steuerzahler Rheinland-Pfalz lehnt die Pläne der Ampelparteien für ein neues Wissenschaftsministerium ab.
«Mehrausgaben für neue Ministerien oder gar ein neues Ministerium, das nur aus parteipolitischer Eitelkeit geschaffen wird, ist pure Steuergeldverschwendung», teilte der Steuerzahlerbund am Dienstag in Mainz auf Anfrage mit.
SPD, FDP und Grüne hatten sich in der vergangenen Woche auf den Entwurf eines Koalitionsvertrags geeinigt. Bisher war die Wissenschaft im Bildungsressort untergebracht. Die SPD soll erneut fünf Ministerien bekommen und gibt die Justiz an die FDP ab, FDP und Grüne sollen je ein Ressort erhalten - das wäre insgesamt ein Ressort mehr als in der zu Ende gehenden Wahlperiode.
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